Gerhard Klügl: Jahrestagung der Aurachirurgen 2018

17.-18.11.18 in München
Für Teilnehmer und Absolventen der Aurachirurgie Ausbildung von Gerhard Klügl sowie für alle an Aurachirurgie Interessierten

Aurachirurgie

Aurachirurgie ist eine feinstoffliche Chirurgie, bei der Opera­tio­nen aus­schließlich im Energie­körper (Aura) des Patienten und damit extra­korpo­ral erfolgen. Eine direkte Berührung des Pa­tienten durch den Arzt ist nur in Aus­nahmefällen vorgesehen. Wir sprechen auch von „Operationen in der Aura“.

 

Heilen als zentrale Aufgabe und Ziel ärztlichen Handelns erfolgt im Kontext der Aurachirurgie durch den ener­getisch-informato­rischen Austausch zwischen Arzt und Patient mittels handelsüblichen chirurgischen Instrumen­tariums über Surrogate (energetische Platzhalter) wie Anatomieatlas oder anatomische Organmodelle.

 

Ent­sprechende Prinzi­pien leiten sich aus den inter­disziplinären Erkennt­nissen der Quantenphysik, der Traditio­nellen Chi­nesischen Medizin (TCM), der In­for­­ma­tik und der asiati­schen Kampf­künste ab.

Die Aura ist das den Organismus durchdringende und umgebende biophysikalische Energiefeld, das nach bisherigen schulmedizi-nisch-wissenschaftlichen Kriterien nicht nachgewiesen werden kann, das sich aber eindrucksvoll und reproduzierbar in seiner Wirkung z.B. in den asiatischen Kampfkünsten als „Qi“  darstellen lässt.

 

Die Energie der Aura bezeichnet man als Lebensenergie oder auch als Geist. Entsprechend beschreibt Aurachirurgie die Behandlung über den Geist, welcher heilenden Einfluss auf den Organismus ausübt.

 

Geistiges Heilen hat eine große Zukunft. Ein Zitat des weltberühmten Schweizer Psychiaters Carl Gustav Jung (*1875; †1961) verdeutlicht dies: Ich glaube, dass Heilen auf nicht materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als funktionell bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und solche außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten.

Aurachirurgie repräsentiert den Schritt in die Medizin des 21. Jahrhunderts, wie ihn große Denker und Wissenschaftler schon lange vorhergesagt haben. Sie trifft in den Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Erkenntnis: Die menschliche Seele zu ergründen, besser zu verstehen oder gar therapeutisch zu adressieren, um zu Heilung zu kommen. Die Aurachirurgie bietet solche Möglich-keiten: Die Konkretheit in der Anwendung verblüfft und die menschliche Seele wird in überraschend einfacher Weise zugäng-lich gemacht. Der Arzt führt mit gezielten Bewusstseinstechniken und definierten operativen Verfahren in der Aura zu Neuprogram-mierungen auf zellulärer Ebene und im Bewusstsein des Patienten. Damit lassen sich sowohl funktionale Störungen als auch orga-nische Veränderungen behandeln.

 

Aurachirurgie ist gekenn­zeichnet durch eine methodische Kon- kret­heit, die sich im täglichen Medizinbetrieb effektiv umsetzen lässt. Sie bietet die Grundlage für eine neue und gleichzeitig kostensparende Medizin, die durch Menschlichkeit, Wirksamkeit, Einfachheit, Präzision und das Fehlen von Nebenwirkungen besticht. Die Methode hat sich bewährt: In den letzten 20 Jahren wurden aurachirurgische Behandlungen an Tausenden von Patien-ten erfolgreich durchgeführt.

 

Aurachirurgie versteht sich als Ergänzung zu etablierten Medi­zin­systemen wie der Schul­medizin oder der Komplementärmedizin. Sie erhebt explizit keinen Anspruch auf Alleingültigkeit und sollte hinsichtlich ihrer Indikationsstellung stets vergleichend abgewo-gen und unter Umständen ergänzend angewendet werden.

 

Aurachirurgie erfordert keine besondere Begabung, sondern ist durch jeden lern- und anwendbar. Als beseelte Geistwesen sind alle Menschen in der Lage, durch Einsatz von Energien und Infor-mationen nach definierten Prinzipien untereinander heilend zu wirken. Das IFA Institut für Aurachirurgie AG bietet hier ent-sprechende Seminare für Mitarbeiter in Heilberufen an.

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