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Casuistiken

Im Folgenden werden drei aurachirurgische Casuistiken präsentiert, jeweils aufgeschlüsselt nach Leitsymptomen, mit denen der Patient in die Behandlung kommt.

 

Erläuterung zu den gezeigten Bildern der Bioresonanzanalyse: Die Klassifikation geschieht durch farbliche Markierungen, entsprechend den Schulnoten, 1 ist die beste Note, 6 die schlechteste (weiße Vielecke ergeben Note 1, gelbe Kreise ergeben Note 2, nach oben gerichtete orangefarbene Dreiecke ergeben Note 3, nach unten gerichtete rote Dreiecke ergeben Note 4, braune Rauten ergeben Note 5, schwarze Vierecke ergeben Note 6). Man erhält zunächst ein Initialbild (entsprechend dem oberen Bild, Erstbefund mit einer energetischen Schwäche am jeweiligen Zielorgan), das dann nochmals untersucht wird, nachdem der Arzt einen sog. Kausalfaktor formuliert und invertiert hat (entsprechend dem unteren Bild). Zeigt das zweite Bild einen günstigeren energetischen Befund an als das erste, bedeutet dies, dass die Invertierung eines Kausalfaktors den erwünschten Effekt bringt bzw. dass er ursächlich an der Entstehung der energetischen Schwäche beteiligt ist. Bleibt der Befund dagegen gleich oder wird sogar schlechter, bedeutet das, dass keine Verbindung zum vermuteten Kausalfaktor existiert. Diese Vorgehensweise ist keine Therapie, sondern „nur“ Diagnostik. Welche Kausal-faktoren man einsetzt, ist Erfahrungssache des Arztes. Manchmal muss der Aurachirurg auch länger suchen, bis er letztlich auf den entscheidenden Kausalfaktor kommt.

 

Casuistik: Synovialzyste

 

Erläuterung: Als Synovialzyste oder Ganglion bezeichnet man einen zystischen Pseudotumor im Bereich einer Gelenkkapsel oder einer Sehnenscheide. Das Ganglion ist in der Regel Ausdruck einer mechanischen Überbeanspruchung des entsprechenden Gelenks oder der jeweiligen Sehnenscheide im Sinne einer chronischen Entzündung, unter Umständen in Kombination mit einer bereits degenerativen organischen Veränderung.

 

Anamnese: Patient, männlich, 69 Jahre alt, klagt seit einem Jahr über Rückenschmerzen im unteren Lumbalbereich und Schmerzen auf der Rückseite des Oberschenkels mit Gefühlsstörungen und Taubheit. Der Termin bei einem Physiotherapeuten mit dem Versuch des „Einrenkens“ der Wirbelsäule verschlechtert die klinische Symptomatik erheblich,  die Schmerzen werden schier unerträglich und bilden sich erst nach drei Woche allmählich wieder zurück.

 

Die kernspintomographische Untersuchung ergibt den Befund einer Raumforderung im Spinalkanal mit Zeichen der Einblutung, mit Kompression der Nervenwurzel und des Rückenmarks, ausgehend von einem Facettengelenk in Höhe L5/S1 rechts. Die Einblutung ist wohl sekundär auf Grund der mechanischen Irritation durch den Physiotherapeuten.

 

Abb. 1: Zystischer Tumor rechts auf Höhe L5/S1 von 4*1,5 cm Größe, mit Einblutung (sichtbar als weißer Saum am Zystenrand). Als Auslöser der Synovialzyste findet sich eine Facettengelenksarthrose mit einer chronischen raumfordernden Entzündung, welche das Rückenmark sowie die Austritts-stelle des Spinalnerven komprimiert. Die Zyste ist durch den Pfeil markiert, links unten Darstellung des MRT-Schnitt-Niveaus in Höhe von L5/S1. Man erkennt, wie bedrohlich das durch Kontrastmittelgabe ganz weiß angezeigte Rückenmark durch die Zyste komprimiert ist.

 

 

Aurachirurgie: In der aurachirurgischen Exploration zeigt sich eine radikuläre Hypästhesie im Segment S1 auf der Rückseite des Oberschenkels rechts, Anästhesie über dem Sitzhöcker, darüber hinaus klagt der Patient über Schmerzen im unteren Rückenbereich. Keine motorischen Paresen, keine Ausstrahlung über die Wurzel S1 in den Unterschenkel. Nachdem im MRT eine Facettengelenksarthrose beschrieben ist, besteht der Hinweis auf einen chronisch degenerativen Umbau, möglicherweise bedingt durch einen Beckenschiefstand. Entsprechend erfolgt die Testung auf das karmische Muster der „Missglückten Flucht“, die einen positiven Befund ergibt mit einer eindeutigen Fallneigung zur rechten Seite. Somit passen die Fallneigung, die klinische Schmerzsymptomatik und der morphologische MRT-Befund zusammen. Es erfolgt die regelkonforme aurachirurgische Auflösung des karmische Musters der „Missglückten Flucht“. Im Rahmen der Kontrollprüfung steht der Patient nun stabil.

 

Abb. 2: Bioresonanzanalyse des Spinalkanal Querschnitt: Rechts, passend zur Klinik und zum MRT-Befund, zeigt sich ein energetisches Defizit, das bei Nachuntersuchung einen Monat später kaum mehr vorhanden ist, Verbesserung um 32%.

 

Aurachirurgische Resonanzbildung bei mechanischer Manipulation am Wirbelsäulenmodell mit der chirurgischen Sonde: Angabe einer Schmerzhaftigkeit auf Höhe L5/S1 rechts. Darüber hinaus Zunahme der Parästhesien auf der Oberschenkelrückseite bei Druck mit der Präpariersonde auf die Zyste im MRT-Bild.


Behandlung der Zyste im MRT-Bild: Exstirpation der Zyste (operative Entfernung) am Anatomieatlas, Absaugen des Zysteninhalts mit einer Spritze, Ausschneiden der Zyste mit einem Skalpell, Absaugen der Zyste mit einer Spritze. Verödung der Restzyste mit rotem Laser. Heilende Energie durch virtuelle Akupunkturbehandlung mit Stimmgabel im Operationssitus, d.h. auf dem MRT-Bild.


Stabilisierung der Wirbelsäule auf Höhe L5/S1 und in den darüber liegenden Segmenten mittels Strickleiter am Wirbelsäulenmodell. Patient bemerkt beim Probegehen, dass die Schmerzhaftigkeit in der Wirbelsäule nun nach oben gewandert ist, auf Höhe L1/L2. Entsprechend wird die Strickleiter auf diese Segmente erweitert. Beim erneuten Gehen und aktivem Bewegen der Wirbelsäule gibt der Patient an, dass die Schmerzen verschwunden sind. Jedoch bestehen noch Schmerzen und Hypästhesien im Bereich der Oberschenkelrückseite, im Bereich des Sitzhöckers fehle immer noch jegliche Sensibilität.


Behandlung der Facettengelenksarthrose mit Injektion von Knorpelsubstanz, Härtung mit grünem Laser, Aktivierung des Hemmungszyklus zur Linderung der Gelenksentzündung: Entzündung gehört zum Element „Feuer“, entsprechend aktiviert der Arzt sein Element „Erde“.
Ausschluss eines häufig vorkommenden zusätzlichen Engpasssyndroms des N. ischiadicus: Suche nach Resonanzbildung am Anatomieatlas im Bereich der Mm. gemelli und des M. piriformis. Häufig zeigt sich bei Punktion mit der chirurgischen Sonde tatsächlich eine Resonanz, insbesondere im Bereich des Sitzhöckers und der Muskelsehnenansätze. Behandlung mit Akupunkturnadeln und Stimmgabel.

 

Noch während der laufenden Behandlungssitzung deutliche Verbesserung der klinischen Symptomatik, im Sitzen wie auch beim Gehen und bei komplexen Bewegungen der Wirbelsäule. Die Schmerzen im Rücken sind am Ende der Sitzung vollständig verschwunden. Die Anästhesie im Bereich des Sitzhöckers hat sich deutlich verändert, der Patient gibt an, in diesem Bereich nun seit Monaten wieder zum ersten mal etwas zu spüren.

 

Nach 8 Wochen erneute Untersuchung des Patienten, die klinische Symptomatik ist weiterhin deutlich verbessert.

 

Abb. 3: Synovialzysten sind typischerweise hartnäckig und verschwinden nicht einfach spontan ohne operative Intervention. Das Bild zeigt die erneute MRT-Untersuchung vier Monate nach aurachirurgischer Operation: Die Zyste ist vollständig verschwunden, das Rückenmark hat wieder seine ursprüngliche Kontur und ist nicht mehr imprimiert, es bestehen keine klinischen Beschwerden mehr. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter, als sich der Patient in den Monaten nach der aurachirurgischen Behandlung körperlich keineswegs geschont hat, sondern seinen üblichen sportlichen Betätigungen nachgegangen ist.

 

Casuistik: Beinkrämpfe


Anamnese: 20-jähriger Patient, kommt in die Praxis wegen seiner Venen­pro­bleme an den Unterschenkeln. Er sei bereits bei einem Phlebologen (Venenspezialist) gewesen, der habe ihm Krampfadern diagnostiziert, obwohl man eigentlich gar keine ein­deutigen Krampfadern an den Unterschenkeln optisch erkennen könne. Vielmehr handelt es sich um eine Art Spannungsgefühl, das gerade im Sitzen recht unan­ge­nehm sei, nachts seien die Beine vielfach etwas unruhig und müssten bewegt werden.


Aurachirurgie: In der aurachirurgischen Exploration zeigt sich ein sportlicher junger Mann mit schlanken Beinen. Krampfadern sind keine zu sehen. Der Pa­tient ist sehr schlank bis fast untergewichtig, sein Handy trägt er in der Hosen­ta­sche. In der kinesiologischen Prüfung karmischer Muster ergibt sich eine Instabilität bei "Elektrischer Stuhl". Entsprechend den Richtlinien wird dieses Muster aurachirurgisch behandelt. Der Patient hat einen leicht erhöhten Blutdruck, ausserdem einen beschleunigten Puls.

 

Abb. 1: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche im Bereich beider Unterschenkel (oberes Bild), bei Invertierung von Elektrosmog kommt es zu einer Verbes­serung des Befundes um 74% (unteres Bild). Beeindruckend ist, dass man die Venenproblematik als energetische Schwäche an den Unterschenkeln sehen kann, obwohl sich morphologisch (in der Untersuchung beim Phlebologen) keine Auffälligkeiten ergeben.

Abb. 2: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche der Spermatozyten (oberes Bild), bei Invertierung von Elektrosmog kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 70% (unteres Bild). Dieser Befund korreliert gut mit der aktuell diskutierten Problematik, dass die Spermienmotilität und damit auch die Frucht-barkeit bei Männern so deutlich zurückgeht.

Abb. 3: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche im rechten Hoden (oberes Bild), bei Invertierung von Elektrosmog kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 68% (unteres Bild).

 

Abb. 4: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche der Prostata (oberes Bild), bei Invertierung von Elektrosmog kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 74% (unteres Bild).

 

Abb. 5: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche der Bauchspeicheldrüse (oberes Bild), bei Invertierung von Elektrosmog kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 68% (unteres Bild). Elektromagnetische Strahlungen zeigen sich in der Bioresonanzanalyse insbesondere in Drüsenorganen, hier insbesondere in der Bauchspeicheldrüse, aber auch in der Schilddrüse. Nicht selten kommt es bei Menschen mit schwerer Belastung durch Elektrosmog zu einem Diabetes mellitus Typ 1, der nach Entfernung auf dem Umfeld der elektromagnetischen Strahlung vielfach auch wieder verschwindet.

Abb. 6: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche des linken Unterschenkels (oberes Bild), bei Invertierung von „Elektrischer Stuhl im Vorleben“ kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 54% (unteres Bild). Der elektrische Stuhl ist eine Vorrichtung zur Hinrichtung eines Menschen durch elektrischen Strom. Die elektrische Hinrichtung wurde am 1. Januar 1889 eingeführt. Im Staat New York trat ein Gesetz in Kraft, das die Hinrichtung von zum Tode verurteilten Verbrechern durch Benutzung des elektrischen Stuhls vorsah. Diese zuvor an Tieren erprobte, gegenüber dem Hängen als „menschlicher“ emfundene Todesart kam 1890 im Bundesstaat New York erstmals zum Einsatz. Dieser Befund korreliert mit dem klinischen Befund in der kinesiologischen Prüfung, wo der Patient eine Instabilität präsentiert. Nach Behandlung des karmischen Musters zeigt sich der Patient kinesiologisch deutlich stabilisiert.

Abb. 7: Es zeigt sich eine deutliche energetische Schwäche des Pankreas (oberes Bild), bei Invertierung von „Elektrischer Stuhl im Vorleben“ kommt es zu einer Ver­bes­serung des Befundes um 58% (unteres Bild). Das karmische Muster „Elektrischer Stuhl im Vorleben“ kann bei vielen, allerdings nicht bei allen Patienten mit Elektrosmogproblemen gefunden werden. Dieses Muster ziegt sich häufig bei Menschen mit US-Herkunft oder bei Personen, die grausame Darstellungen über Hinrichtungen mit dem elektrischen Stuhl in Filmen gesehen haben. Das entsprechende Bild prägt sich im Unterbewusstsein der Menschen ein und führt unbewusst zu diesen Symptomen. Manche Patienten beschreiben eine Abneigung gegen die Vereinigten Staaten sowie Probleme beim Englischlernen in der Schule, was sich nach Auflösung des karmischen Musters in vielen Fällen verbessert.

 

Bewertung: Die nächtliche Unruhe in den Beinen wird als Restless Legs Syndrom klassifiziert, wie es typischerweise bei Patienten mit Elektrosmog­belastung vorkommt. Befragt nach möglichen Belastungen durch Elektrosmog zeigt sich der Patient zunächst verwundert, weil er sich darüber noch nie wirk­lich Ge­danken gemacht habe. Er wohnt zuhause bei den Eltern, die hätten das ganze Haus mit einem leistungsfähigen WLAN-System ausgestattet. Vieles wür­de zu­hau­se drahtlos über WLAN gesteuert, von der Beleuchtungsanlage bis zur Freisprechanlage an der Gartentür. Auch betreibe er selbst noch ein WLAN-System in seinem eigenen Zimmer, denn er studiere Informatik und brauche hier performante Systeminfrastrukturen. Dass Elektrosmog ein Problem für den Or­ga­nismus sei, darüber habe er zwar schon gelesen, aber für sich immer ausge­schlossen, denn er sei jung und würde solche Belastungen wohl tolerieren. Sein Handy trage er seit Jahren in der Hosentasche. Mit den vorliegenden Befunden konfrontiert zeigt sich der Patient nachdenklich, wenngleich nicht vollständig überzeugt. Denn der Verzicht auf WLAN würde enorme Einschränkungen seiner Le­bens­qualität bedeuten. Aurachirurgisch wird das karmische Muster des Elektrischen Stuhls behandelt.

 

In einer Kontrolluntersuchung drei Monate später stellt sich die Situation verbessert dar, die Elektrosensibilität ist nicht mehr so stark ausgeprägt wie früher. Puls und Blutdruck haben sich normalisiert. Der Patient gibt an, nachts das WLAN in seinem Zimmer zu deaktivieren, seitdem habe die Un­ruhe in seinen Beinen während der Nacht deutlich nachgelassen. Die sonstigen WLAN-Systeme seien aber alle noch im Einsatz, und er habe auch zuhause gemessen, dass von den Nachbarhäusern noch einige weitere WLAN-Systeme ins Haus strahlen. Außerdem hätten sie in der unmittelbaren Umgebung noch einen Funkmasten der Telekom stehen, der wohl auch eine beträchtliche Elektro­smog Belastung mit sich brächte. Der Patient berichtet, dass er sich überlegt, das Zimmer noch besser zu isolieren, z.B. durch Einsatz von Graphitfarbe an den Wänden. Auch habe er von Baldachinen aus Metallstoff gelesen, was die WLAN-Strahlen gut abhalten solle. Das Handy trage er zwischenzeitlich nicht mehr in der Hosentasche, denn vor Kurzem sei ein Bericht im Radio über die deutlich rückläufige Spermienzahl bei jungen Männern gesendet worden. Dort wurde über den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und zunehmender Unfruchtbarkeit diskutiert, wenngleich angeblich noch keine wissenschaftlichen Beweise vorhanden seien bzw. der eindeutige Zusammenhang wissenschaftlich nur schwer hergestellt werden könne. Aber wie man in den Bioresonanzanalysen sehe, gebe es da sehr wohl eine eindeitige Korrelation.

 

Casuistik: Chronische Oberbauchschmerzen

 

Anamnese: Patient, 45 Jahre alt, kommt in die Praxis wegen eines seit 3 Jahren bestehenden drückenden Schmerzes im rechten Ober-bauch, direkt unter dem Rippenbogen, für den schulmedi­zi­nisch keine Ursache zu finden ist. Sonographie, Gastroskopie, Coloskopie und CT hätten keinen Befund erbracht. Immer wenn er einen Schmerz verspüre, habe er Angst, dass es sich um etwas Ernsthaftes oder Bösartiges handeln könnte, das bereite ihm große Probleme.

 

Aurachirurgie: Im Gespräch zeigt sich ein differenzierter, feinfühliger, geordneter Mann im mittleren Alter, gepflegt und in einem guten Allgemeinzustand.

 

Abb. 1: Im Bereich des Darms zeigt sich ein unauffälliger energetischer Be­fund (oberes Bild), der durch Invertierung von Zucker nur noch um 9% verbessert werden kann (unteres Bild). Entsprechend ist davon auszugehen, dass die vom Patienten beschriebenen Beschwerden nicht vom Darm ausgehen.

Abb. 2: Umso erstaunlicher ist es, dass die Leber energetisch belastet wirkt (oberes Bild). Bei Invertierung von Hepatitis B zeigt sich eine Verbesserung des energetischen Befundes um 21% (unteres Bild). Befragt nach dieser Konstellation meint der Patient, er habe als Physiotherapeut vor 15 Jahren eine Hepatitis B Impfung erhalten, die er nur sehr schlecht vertragen habe.

Abb. 3: Im Roten Knochenmark zeigt sich die Hepatitis B noch deutlich (oberes Bild), bei Invertierung kommt es zu einer Verbesserung des Befundes um 39% (unteres Bild). Der Patient erhält entsprechend eine homöopathische Ausleitungstherapie.

Abb. 4: Bei der Prüfung auf das karmische Muster der missglückten Flucht zeigt sich eine deutliche Seitendifferenz mit einer Instabilität nach rechts in der kinesiologischen Prüfung, entsprechend auch dem Befund in der Bioresonanzanalyse (oberes Bild). Bei Invertierung des karmischen Musters der missglückten Flucht zeigt sich eine Verbesserung des energetisches Befundes um 56% (unteres Bild). Der Patient gibt an, seit Jahren keine Beschwerden mehr in der Wirbelsäule zu haben, vor mehr als fünf Jahren sei das anders gewesen, da habe er hin und wieder Schmerzen im Lumbalbereich verspürt, jedoch nie mit einer Ausstrahlung in die Beine.

 

Es folgt die Auflösung des karmischen Musters der missglückten Flucht nach den Vorgaben der Aurachirurgie, siehe Lehrbuch der Aurachirurgie.

 

Der Patient nimmt das Wirbelsäulenmodell auf den Schoss, Arzt und Patient sitzen sich gegenüber. Der Aurachirurg prüft die Segment der Wirbelsäule durch, indem er mit der chirurgischen Sonde in die Facettengelenke links und rechts sticht und sich so von unten nach oben arbeitet. Und tatsächlich: Auf Höhe von Th10/11 rechts findet sich eine eindeutige Resonanz, die der Patient in genau die Stelle im rechten Oberbauch projiziert, wo er die Beschwerden hat. Auch der Zug mit der Pinzette am entsprechenden Spinalnerven rechts ergibt eine ein­deu­tige Resonanz. Es handelt sich somit um eine radikuläre Symptomatik mit Aus­strahlung in den rechten Oberbauch, ausgehend von einer Wirbelsäulen­pro­ble­matik, die ansonsten klinisch asymptomatisch ist. Vermutlich eine schmerzfreie Bandscheibenprotrusion, die vor Jahren Beschwerden bereitet hatte, jedoch durch die physiotherapeutische Behandlung soweit gebessert werden konnte, dass sie keine lokalen Beschwerden in der Wirbelsäule mehr verursacht.

 

Es folgt die aurachirurgische Behandlung der Wirbelsäule: Der Arzt setzt eine energetische Strickleiter in die betreffenden Segmente der Brustwirbelsäule (siehe Lehrbuch der Aurachirurgie), was der Patient unmittelbar als eine Auf­richtung seiner eigenen Wirbelsäule empfin­det. Nach Fixie­rung der Strickleiter zeigt sich keine Resonanz­ mehr an der Wirbelsäule, ebenso ist der Schmerz im rechten Oberbauch ver­schwun­den.

 

Abb. 5: Nach der aurachirurgischen Behandlung zeigt sich eine Verbesserung des energetischen Befundes auf der rechten Seite der Wirbelsäule um genau die zuvor ermittelten 56% (unteres Bild).

 

Bewertung: Dieser Fall ist sehr beeindruckend. Denn weder eine klinische Symp­­­tomatik im Sinne von Rückenschmerzen mit Ausstrahlung nach ventral führt zur richtigen Diagnose, noch eine schulmedizinisch-apparative Untersu­chung, sondern ausschließlich die aurachi-rurgische Exploration. Letztlich ist die Diagnosefindung im vorliegenden Fall schwierig, denn der Patient hatte seit fünf Jahren keine Rückenschmerzen mehr gehabt. Erst die Instabilität in der Prüfung des karmischen Musters der missglückten Flucht mit einer Fallneigung nach rechts zeigt, dass hier eine Irregularität besteht, und führt zu einer weiteren aura­chirurgischen Exploration am Wirbelsäulenmodell. Und auch hier imponiert die Eindeutigkeit des Befundes: Ausschließlich auf Höhe von TH10/Th11 rechts zeigt sich eine Resonanz, kein Segment darunter und auch kein Segment darü­ber, und auch nicht auf der klinisch nicht betroffenen linken Seite. Eine Re­so­nanz, die entsprechend nach vorne ausstrahlt, so dass der Patient die Schmerz­­­symptomatik im rechten Oberbauch bei Untersuchung mit der chirur­gischen Sonde im Wirbelsäulenmodell verstärkt verspürt. Nach der aurachirur­gischen Fi­xie­rung im Sinne der energetischen Strickleiter im Bereich der Brust­wir­belsäule verschwindet schließlich nicht nur die Resonanz bei der Prüfung an der Wirbel­säule, sondern auch die Schmerzsymptomatik im rechten Oberbauch.

 

Abb. 6: Der Befund auf der linken Seite der Wirbelsäule ist nach der aurachirurgischen Behandlung energe­tisch etwas schlechter als zuvor, was wohl durch die neuen Kräfteverhältnisse auf Grund der energetischen Strickleiter bedingt ist (unteres Bild).

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